... das nutzerfreundliche GPS-Werkzeug

FAQs über Experten

Wie aktiviere ich die Optionen für Experten?

Manchmal ist es eine Herausforderung, die Benutzungsschnittstelle einfach zu halten und Optionen für erfahrene Nutzer anzubieten. Die derzeitige Anwort darauf ist eine undokumentierte Liste von versteckten Optionen, die ausschließlich hinter den Kulissen arbeiten.

Windows, regedit-Datei

Die Windows HiddenRouteConverterOptions.reg Datei enthält alle versteckten Optionen, die vorhanden sind. Es handelt sich dabei um die Standardwerte für die versteckten Optionen. Das bedeutet, dass das Hinzufügen zur Registry keinen Effekt, solange die Werte nicht verändert wurden. Im Gegenteil, es ist dringend davon abzuraten, die HiddenRouteConverterOptions.reg einfach zur Registry hinzuzufügen. Empfohlen ist das Vorgehen, einzelne Schlüssel in eine separate sinnvoll benannte .reg Datei zu kopieren und die dann zur Registry hinzuzufügen.

Linux, ~/.java/.userprefs-Verzeichnisbaum

Die Windows HiddenRouteConverterOptions.reg Datei enthält alle versteckten Optionen, die vorhanden sind. Das liegt daran, dass die allermeisten Nutzer Windows benutzen und ich nicht für 3 Betriebssysteme alle versteckten Optionen synchron halten kann und möchte. Daher gibt es für Linux ein ZIP-Archiv, das exemplarisch zeigt, wie versteckte Optionen von Windows unter Linux konfiguriert werden. Per Analogieschluß solltet ihr alle versteckten Optionen auch unter Linux konfigurieren können.

Mac, Kommandozeilebefehle

Die Windows HiddenRouteConverterOptions.reg Datei enthält alle versteckten Optionen, die vorhanden sind. Das liegt daran, dass die allermeisten Nutzer Windows benutzen und ich nicht für 3 Betriebssysteme alle versteckten Optionen synchron halten kann und möchte. Früher gab es für Mac ein ZIP-Archiv, das exemplarisch zeigt, wie versteckte Optionen von Windows unter Mac konfiguriert werden. Inzwischen hat Oracle die Implementierung geändert und man muss folgende Befehle auf der Kommandozeile per Analogieschluß ausführen.

Wenn in der HiddenRouteConverterOptions.reg folgendes steht:

[HKEY_CURRENT_USER\Software\JavaSoft\Prefs\slash\navigation\gpx] "write/Trip"="true"

dann muss auf dem Mac in der Kommandozeile folgendes ausgeführt werden:

defaults write slash.navigation.gpx "/slash/navigation/gpx/" -dict-add "writeTrip" "true"

Der folgende Befehl liest die aktuell konfigurierten Optionen aus und zeigt sie an:

defaults read slash.navigation.gpx

Warum werden beim Lesen alle Formate durchprobiert?

Ein Informatikprinzip, um Programme robust zu implementieren, lautet stark verkürzt:

Sei beim Lesen von Daten möglichst lax und beim Schreiben möglichst strikt.

Daraus folgt, daß sich der Programmcode beim Lesen der Daten auf die Dateiendung sowieso nicht verlassen dürfte und stur versucht, die internen Strukturen mit den gelesenen Daten zu füllen. Stattdessen rechnet guter Programmcode immer damit, kaputte oder falsche Daten vorgesetzt zu bekommen. Diese Robustheit sieht der Nutzer nicht direkt, sie kostet aber viel Aufwand bei der Programmierung.

Also habe ich da aus der Not eine Tugend, d.h. ein Feature, gemacht: RouteConverter erkennt ohne Zutun des Benutzers das Dateiformat und liest die Datei ein.

Dafür kommen alle Formate an die Reihe und dürfen versuchen, die Daten zu lesen. Zu "vorsichtige" Formate lehnen Dateien ab, die eigentlich für sie bestimmt wären - bei den XML-basierten Formaten wie dem Google Earth (*.kml) Format passiert das häufiger. Zu "gierige" Formate interpretieren auch Daten, die sie gar nicht verstehen können, und liefern dann Müll zurück - Garmins POI DB (*.xcsv) ist ein Kandidat dafür.

Treten solche Fehler auf, dann bekomme ich die ziemlich schnell von Nutzern berichtet und behebe sie so schnell es geht. Denn nach etwa 500000 Downloads und hunderttausend regelmäßigen Nutzern muß ich aufpassen, daß ich in Supportanfragen nicht untergehe.


Diese Seite wurde angefragt in German aber wir haben nur gefunden .

Bitte wähle die Sprache aus, in die die Seite übersetzt werden soll: